Ich meine Ein Echo in der Stille

Still war das Gedenken im kleinen Kreis, coronabedingt noch stiller.

 Redakteur Stefan Pucks vom Düsseldorfer Anzeiger.

Redakteur Stefan Pucks vom Düsseldorfer Anzeiger.

Foto: Nicole Gehring

Die Kranzniederlegungen am Standort der 1938 niedergebrannten Synagoge an der Kasernenstraße brachte Vertreter von Stadt, Land, Kirchen und Jüdischer Gemeinde zusammen. Am 9. November 1938 inszenierten die Nazis ihr Novemberpogrom. In Düsseldorf waren mindestens 13 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben worden. Vor 82 Jahren! Doch es gibt ein Echo in der Stille. Denn es gilt die Maxime des 2016 verstorbenen Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon“.

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