Ja, ist et denn 22 Preise für Die Toten Hosen

Zugegeben, ich war der Letzte in der Redaktion, der es gerafft hat. Das sorgte nicht nur für Gespött unter den Kollegen, das sorgte auch für das Etikett „Tagesdödel“.

 Redakteur Sven-André Dreyer.

Redakteur Sven-André Dreyer.

Foto: Nicole Gehring

Grund war die Pressemeldung des Labels JKP, das unter anderem Die Toten Hosen betreut. Die nämlich, so die Pressemeldung, sollen in diesem Jahr bei der Echo-Verleihung in Berlin mal so richtig abgeräumt haben.

22 Kategorien, 22 Preise für die Jungs aus Düsseldorf. Mal so richtig fett einsacken, musste ich neidlos anerkennen. Und warum auch nicht? In den Schlüsselrubriken wie „Album des Jahres“ oder „Rock National“ wurden sie schließlich bereits in den Vorjahren ausgezeichnet.

Gut, wenn es dann um „Dance“ oder „Schlager“ geht, wird es schon schwieriger. Und die Rubriken „Hip Hop“, „Volkstümliche Musik“ oder gar „Newcomer“ für die Hosen? Ich geriet ins Stocken. Das Foto, das mitgesandt wurde, war überzeugend, der Blick auf den Kalender hingegen ernüchternd: 1. April stand da. Und: Du bist der Depp des Tages.

s.dreyer@duesseldorfer-anzeiger.de

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