„Orpheus in der Unterwelt“ feiert Opern-Premiere Frivol und frech

Frech, frivol und hinreißend komisch: In einer umjubelten Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und der Komischen Oper Berlin feiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr die Premiere von „Orpheus in der Unterwelt“.

 Orpheus_in_der_Unterwelt

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Foto: PER FLORIAN APPELGREN

Regisseur Barrie Kosky und sein Team bringen Jacques Offenbachs sinnenfreudiges Operetten-Spektakel mit dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und großartigen Gästen im Opernhaus Düsseldorf auf die Bühne. Marie Jacquot hat die musikalische Leitung.

 Offenbach, der mit der Uraufführung 1858 in seinem eigenen Theater in Paris ein neues Genre begründet, stellt die griechische Mythologie gehörig auf den Kopf: Orpheus und Eurydike sind nicht unzertrennlich, sondern giften sich hinter mehr oder weniger verschlossenen Schlafzimmertüren an. Liebend gern folgt die selbstbewusste und sexuell anspruchsvolle Eurydike ihrem göttlichen Verführer Aristeus alias Pluto in die Unterwelt, und nur widerwillig lässt sich Orpheus, ein geigender Musiklehrer, von der personifizierten öffentlichen Meinung dazu bewegen, die Gemahlin aus derselben zu befreien. 

Nach der Premiere stehen bis 19. März zehn weitere Aufführungen in der Deutschen Oper am Rhein an. Mehr Infos unter www.operamrhein.de

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