Fortuna: ART-Handballerinnen haben gegen Fortuna nichts zu verlieren

Fortuna : ART-Handballerinnen haben gegen Fortuna nichts zu verlieren

Im letzten Landesliga-Heimspiel des Jahres 2014 erwarten die Handballerinnen des ART Düsseldorf II am Morgen des 3. Advent Fortuna Düsseldorf II.

"Im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf können wir eigentlich befreit aufspielen", sagt Markus Veit. Aktuell steht seine Mannschaft auf dem zehnten Platz. "Wir haben in diesem Duell nichts zu verlieren, da wir krasser Außenseiter sind. Wir wollen den Tabellenzweiten dennoch so lange wie möglich ärgern."

Nach den jüngsten beiden Niederlagen rutschte die Mannschaft von Markus Veit auf Platz 10 ab, wird aber so oder so die Weihnachtspause auf einem Nichtabstiegsplatz bleiben. Fortuna Düsseldorf ist mit 13:3 Punkten Zweiter, hat zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer GSG Duisburg, bei dem man selbst eine 19:29-Pleite hinnehmen musste.

"Einen weiteren Ausrutscher kann sich Fortuna Düsseldorf im Aufstiegsrennen nicht erlauben", sagt Markus Veiti. "Für uns kann es nur heißen, dass wir die letzte Begegnung in diesem Jahr unbeschadet überstehen und darauf hoffen, dass die eine oder andere verletzte Spielerin nach der Pause zurückkehrt, um die wichtigen Spielen beim RSV Mülheim und gegen Tura Altendorf für uns zu entscheiden.

Im Team von Trainer Frank Holzweißig stehen auch einige Spielerinnen mit ART-Vergangenheit wie zum Beispiel Maren Preis, Szilvia Szabo oder auch Daniela Ludwig-Plößl. Aber auch ehemalige Spielerinnen der 1. Mannschaft von Fortuna Düsseldorf wie Nina Allnoch, Daniela Neumann oder Svenja Steltenkamp stehen nun im Fokus der Zwoten von Fortuna Düsseldorf, die den Aufstieg in die Verbandsliga realisieren soll.

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