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Die Düsseldorfer EG spielt gegen Augsburg und die Straubing Tigers

Harold Kreis will wieder zurück in die Erfolgsspur : Die Kehrtwende

Sie war in den vergangenen Wochen etwas düsterer, die rot-gelbe Welt. Doch die DEG will die Kehrtwende schaffen!

Los geht es am Freitag: Dann empfangen die Düsseldorfer die Augsburger Panther zur zweiten Playoff-Viertelfinal-Revanche im ISS Dome (6. Dezember, 19.30 Uhr). Die DEG erwartet mehr als 10.000 Besucher zu diesem Aufeinandertreffen! Zwei Tage später reist das Team von Headcoach Harold Kreis zu den Straubing Tigers (8. Dezember, 16.30 Uhr).

Die Partien gegen die Augsburger Panther haben seit der denkwürdigen Playoff-Serie im vergangenen Jahr einen besonderen Charakter. Das erste Duell gegen die Augsburger ging knapp mit 4:3 nach Penaltyschießen an die Rot-Gelben. Damals feierte der achtmalige Meister gleichzeitig seinen ersten Saisonsieg und begann eine Serie mit sieben Siegen in Folge (Wiederholung erwünscht!).

Für die Panther läuft die Saison bisher alles andere als erwartet. Zwar schlug sich das Team von Ex-DEG-Co-Trainer Tray Tuomie in der CHL sehr beachtlich, in der Liga hinkt der AEV allerdings hinter den eigenen Erwartungen (Platz 11) hinterher. DEG-Cheftrainer Harold Kreis: „Augsburg kommt in Bestbesetzung und befindet sich im Aufwind. Zuletzt schossen sie bei ihrem Heimsieg gegen München vier Tore im Powerplay. Sie verfügen über eine stabile Mannschaft mit starken Special-Teams. Aber wir wollen die Kehrtwende einleiten!“

Die Straubing Tigers sind ohne Zweifel die Überraschungsmannschaft der Saison. Sechs Niederlagen stehen 17 Siegen gegenüber – das bedeutet Platz 2 hinter München. Außerdem haben die Straubinger eine starke Bilanz daheim. Lediglich einmal mussten sich die Tigers bisher im eigenen Stadion geschlagen geben: gegen die Rot-Gelben – 2:3!

Ein weiteres gutes Omen: Die DEG gewann sechs der vergangenen sieben Partien in Straubing. Kreis: „Straubing ist von Anfang an sehr solide und zu Recht vorne mit dabei. Dort zu bestehen wird, wie vorher gegen Augsburg, eine große Herausforderung.“

Das Lazarett der Düsseldorfer sieht weiterhin nicht freundlich aus. Neben Marco Nowak muss auch Chad Nehring weiter aussetzen. Zudem ist ein Einsatz von Maxi Kammerer fraglich.