Stadt-Guides mit persönlichem Düsseldorf-Blick Lokalpatrioten

Sie kennen sich aus und zeigen auch Alt-Eingesessenen immer noch etwas Neues: Fünf StadtführerInnen sind die Gesichter einer Digital-Kampagne, mit der Düsseldorf Tourismus diesen Winter die Vielfalt der Stadt bewirbt – persönlich, emotional und authentisch. Die Motive sind in NRW-Großstädten zu sehen, es laufen Videos auf der Kampagnen-Website und  kurze Clips über Social Media-Kanäle.

Fünf StadtführerInnen werfen im Rahmen einer Kampagne ihren persönlichen Blick auf Düsseldorf.

Fünf StadtführerInnen werfen im Rahmen einer Kampagne ihren persönlichen Blick auf Düsseldorf.

Foto: DT

„Unsere Guides sind mehr als StadtführerInnen. Sie sind sowohl ExpertInnen als auch echte LokalpatriotInnen, die ihre Gäste mit Leidenschaft, Expertise und sehr viel Charme durch unsere Stadt führen“, so Ole Friedrich, Geschäftsführer von Düsseldorf Tourismus. „Menschen lernen die Stadt so kennen, wie sie es ohne die Guides nicht könnten. Darum lag es nahe, diesen besonderen Blick zu nutzen, um für Düsseldorf zu werben. Das kann schließlich kaum jemand besser als sie.“

In eigenen Worten beschreiben die ausgesuchten Guides, das sind Anne Hahn, Katja Stüben, Dirk Mews, Sven-Andre Dreyer und Michael Plettke, in der Kampagne Düsseldorf. Heraus kommen sehr unterschiedliche Liebeserklärungen, Geschichten und Tipps, die Lust auf die Rheinmetropole machen. Sie nennen ihre Lieblingsorte und erzählen, warum sie sich immer wieder neu in Düsseldorf verlieben, wenn sie Gäste durch die Stadt führen.

Die fünf StadtführerInnen der Marketing-Maßnahme repräsentieren mehr als 50 Menschen, die für Düsseldorf Tourismus die unterschiedlichen Aspekte der Stadt erlebbar machen – von Little Tokyo bis Kaiserswerth, von Architektur bis Kulinarik, als Nachtwächter, auf dem Fahrrad oder mit Musik aus der Boombox.

Sie verbinden persönliche Biografie mit individuellem Blick auf die Stadt. Etwa wenn Sven die musikalische Bedeutung Düsseldorfs auf dem Südfriedhof erklärt oder Katja das Nebeneinander von Gegensätzen in den Gassen der Carlstadt spürt. Die Videos führen ans Dreischeibenhaus, in die Altstadt, zum Ehrenhof, nach Unterbilk und auch in die Hausbrauereien.

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