Weltreligionen zünden am Rathaus Licht für den Frieden an Gegen den Hass...

Mit einem interreligiösen Friedensgebet vor dem Rathaus hat Oberbürgermeister Stephan Keller gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Jüdischen Gemeinde, des Kreises der Düsseldorfer Muslime und der evangelischen und katholischen Kirche ein Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen die Spaltung der Stadtgesellschaft gesetzt.

 Friedensgebet auf dem Rathausplatz.

Friedensgebet auf dem Rathausplatz.

Foto: Stadt Düsseldorf/David Young

„Zusammenhalt ist das Fundament, das uns in der Stadt auszeichnet. Für uns muss klar sein: Wir halten zusammen. Wir schützen Jüdinnen und Juden. Wir dulden keinen Antisemitismus in unserer Stadt und auch keinen Hass gegen jedwede andere Religion“, sagte Keller.

Neben ihm sprachen Rabbiner Schimon Lewin, Imam Ramazan Gevrek, Stadtdechant Frank Heidkamp sowie Beate Plenkers-Schneider von der Katholischen Kirche und Superintendent Heinrich Fucks (Ev. Kirche). Vor dem Hintergrund der Terror-Anschläge der Hamas gegen Israel waren alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam ein starkes Signal des Zusammenhaltes und der Solidarität zu senden.

Zahlreiche Menschen folgten dem Aufruf.

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