Aquazoo-Chef ist Kinderschutzbund-Schirmherr Neugier fördern

Der Kinderschutzbund Düsseldorf hat den Aquazoo-Direktor Dr. Jochen Reiter als seinen neuen Schirmherren präsentiert. Mit ihm gewinne man eine Persönlichkeit, die für Bildung, Verantwortung und nachhaltiges Denken stehe und zeige, wie wichtig Lernorte für Kinder seien.

Bettina Erlbruch (KiBu), Dr. Jochen Reiter (Aquazoo) und Dr. Hauke Duckwitz (KiBu, v.l.) und KiBu-Elefant.

Foto: Portrait Pro

Im Aquazoo Löbbecke Museum, das mit über 450.000 Besucherinnen und Besuchern jährlich zu den beliebtesten Ausflugszielen für Familien in Düsseldorf zählt, engagiere sich Reiter seit vielen Jahren für kindgerechte Wissensvermittlung, Umweltbildung und die Sensibilisierung junger Menschen für gesellschaftliche Zusammenhänge – Anliegen, die eng mit den eigenen Zielen verbunden seien, heißt es vonseiten der Schutzorganisation.

„Kinder brauchen Schutz, Förderung und Räume, in denen sie sich sicher entwickeln können“, betont Jochen Reiter selbst. „Der Kinderschutzbund leistet hierzu seit Jahrzehnten eine unverzichtbare Arbeit. Ich freue mich sehr, diese Aufgabe als Schirmherr zu unterstützen und dazu beizutragen, Kinderrechte in unserer Stadt sichtbar zu machen.“

Der Aquazoo, ein beliebter Erlebnisort für Familien, lässt Kinder Natur und Umwelt auf spielerische, interaktive Weise entdecken – ein Zugang, der laut KiBu Bildung, Neugier und Verantwortungsbewusstsein fördert. Damit berühre der Aquazoo einen zentralen Gedanken des diesjährigen Bundesmottos des Kinderschutzbundes: „Klimaschutz ist Kinderschutz“. Diese Verbindung unterstreiche die Nähe der Bildungsarbeit des Aquazoo zu den Grundwerten des Kinderschutzbundes.

Dr. Hauke Duckwitz, Vorstandsvorsitzender des Kinderschutzbundes, begrüßt die neue Schirmherrschaft: „Wir freuen uns sehr, mit Dr. Jochen Reiter einen Schirmherrn gewonnen zu haben, der Bildung, Verantwortung und Engagement für Kinder vereint. Seine Erfahrung in der Bildungsarbeit und sein Einsatz für Kinder und Familien sind eine große Bereicherung für unseren Verband.“

Und Bettina Erlbruch, KiBu-Geschäftsführerin, ergänzt: „Jochen Reiters Arbeit zeigt, wie wichtig Lernorte sind, an denen Kinder neugierig sein dürfen und gleichzeitig für gesellschaftliche Verantwortung sensibilisiert werden.“

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