Traditionelle Neujahrsversteigerung am 5. Februar Hinkel lässt sich was bieten

(ho) Brot backen kann er. Karnevalsprinz kann er. Und jetzt? Jetzt lässt sich Josef Hinkel richtig was bieten. Denn in diesem Jahr ist er zum zweiten Mal Auktionator der traditionellen Neujahrsversteigerung.

 Fabian Pfleger und Elena Panknin mit ihren Arbeiten für die Neujahrsversteigerung. Bäckermeister Josef Hinkel ist der Auktionator.

Fabian Pfleger und Elena Panknin mit ihren Arbeiten für die Neujahrsversteigerung. Bäckermeister Josef Hinkel ist der Auktionator.

Foto: Hans-Jürgen Bauer

Am Sonntag, 5. Februar, werden zum 18. Mal Bilder von Studierenden der Düsseldorfer Kunstakademie versteigert. Für den guten Zweck.

"Damit wollten wir von Anfang an die jungen Künstler unterstützen", erklärt Gabriela Picariello von der Agentur Rheinlust. Dabei ist es bis heute geblieben. 90 Prozent des Erlöses gehen an die Künstler, zehn Prozent an eine karitative Einrichtung. In diesem Jahr darf sich das Städtische Kinderhilfezentrum über die Zuwendung freuen.

Insgesamt 32 Arbeiten junger Künstler kommen unter den Hammer. Motto für die Motive in diesem Jahr: "Düsseldorfer Heimatliebe". Soweit ist alles traditionell.

Ganz neu in diesem Jahr ist aber die Vorab-Präsentation der Bilder. Bis 5. Februar werden diese nämlich in den Schadow Arkaden ausgestellt. Die Versteigerung selbst findet erstmals nicht im Rathaus, sondern im Theater an der Kö am 5. Februar von 12 bis 16 Uhr statt.

Zum zweiten Mal schwingt Bäckermeister Josef Hinkel den Auktions-Hammer. "Ihr wisst, ich liebe Düsseldorf sehr. Da gehört auch die Akademie dazu. Kunst ist essenziell", erklärt er seine Begeisterung. Und er verspricht nach seiner Premiere im vergangenen Jahr: "Diesmal werde ich mehr Geld aus den Leuten herauskitzeln!"

Das Mindestgebot bei allen Arbeiten liegt bei 100 Euro. Bis 500 Euro wird in 50-Euro-Schritten geboten, danach in 100-Euro-Schritten. Bezahlt wird vor Ort und ausschließlich mit Bargeld.

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