Warum es beim Nikolauf keine Zeitmessung gibt

Guter Zweck : Warum es beim Nikolauf keine Zeitmessung gibt

Der "Nikolauf" - eine Vorweihnachtliche Aktionen zugunsten der Kinder- und Jugendrheumatologie sowie der Palliativstation des Universitätsklinikums.

Nein, nicht verlesen: bereits zum zweiten Mal startet in diesem Jahr der Himmelgeister "Nikolauf". Die sechs Kilometer lange Rundlaufstrecke führt Läufer und Walker entlang des Rheins durch das Naturschutzgebiet der "Jücht".

Anders als bei anderen Sportveranstaltungen jedoch kommt es beim Lauf, der am Samstag, 8. Dezember, 15 Uhr, an der St. Nikolaus-Kirche, Nikolausstraße 22, startet, nicht auf Höchstleistung an: "Wir verzichten bewusst auf eine Zeitmessung, denn bei uns geht es nur um den Spaß am Laufen, die Gemeinschaft und den guten Zweck", erzählt Daniel Kasimirowicz vom Pfarrgemeinderat.

Das Startgeld in Höhe von 6 Euro pro Person kommt der Deutsche Rheuma Liga NRW zugute. Gemeinsam mit der Ambulanz der Kinder- und Jugendrheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf veranstaltet die damit einen Patiententag für Familien rheumakranker Kinder. Anmeldungen unter juechtlauf.de.

Bereits am Samstag, 1. Dezember, lädt der Hospizdienst des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf, Moorenstraße 5, erstmals zum Adventsbasar auf die Palliativstation ein. Zwischen 14 und 17 Uhr kann man dort Bastelarbeiten, Dekoratives und Praktisches für Zuhause erwerben und bei frischen Waffeln, Plätzchen und selbstgemachten Kleinigkeiten die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes persönlich kennenlernen und sich über ihre Arbeit informieren.

(Sven-André Dreyer, sad, sdr)
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