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Serie "Hundeleben": Andrea Kleiner und ihr Barack - Ein Begleiter für die Seele

Serie "Hundeleben" : Andrea Kleiner und ihr Barack - Ein Begleiter für die Seele

Ein Leben ohne Hund? Für Andrea Kleiner absolut undenkbar. Der Neue an ihrer Seite: Barack. Nach Barack Obama.

Ein Labradoodle und "eine Seele von Hund", wie die PR- und Kommunikationsexpertin mit Büro in Oberkassel sagt. "Er hat die Ausgeglichenheit des Labradors und die Intelligenz des Pudels."

Der erste Hund? Andrea Kleiner muss nicht lange überlegen. "Blanka. Ein Schäferhund." Den schleppte sie mit 15 an. "Der Familiensegen hing für ein paar Tage schief", erzählt sie lachend.

Am Ende blieb Blanka bei den Eltern. "Ich ging zum Studium in die USA." Es folgt Daisy. "Meine große Liebe!" Ein Golden Retriever. Sie ist 18 Jahre alt geworden. Daisy begleitete Andrea Kleiner auch im Job, flog überall mit hin.

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Peugeot, den belgischen Schäferhund, fand sie auf der Straße. Danach kam Gina, ein Labrador-Bordercollie-Mix. "Dazwischen kam mein Sohn!" Der ist inzwischen groß und aus dem Haus. "Die Hunde bleiben!"

Als Arbeit oder Belastung hat sie die Vierbeiner an ihrer Seite nie empfunden. "Ein Hund gibt soviel zurück - für die Kreativität. Und für die Seele!

Das Foto von Andrea Kleiner und Hund Barack, der nun rund sechs Wochen der Neue an ihrer Seite ist, hat ihre langjährige Freundin Annemarie von Sarosdy gemacht. Sie kennt sie alle, die Hunde an der Seite von Andrea Kleiner.