1. Möbel Schaffrath

So sieht moderne Eleganz beim Wohnen aus

Hülsta bei Schaffrath : So sieht moderne Eleganz beim Wohnen aus

In den neu gestalteten Hülsta-Studios sieht man bei Schaffrath in Düsseldorf und Mönchengladbach die neuesten Trends:hängende Low-Boards, puristische Formen und Keramik als Material der Stunde.

Die große Wohnwand mit reichlich Platz hinter den Türen fürs gute Porzellan und Platz, um den Fernseher verschwinden zu lassen, hat lange ausgedient. Nicht zuletzt, weil man das gute Porzellan heute lieber in einer Glasvitrine zeigt, als es zu verstecken, und weil der Fernseher eh viel zu groß ist, um ihn irgendwo verschwinden zu lassen. „Tatsächlich sind viele Wohnräume heute quasi um den Fernseher herumgeplant, so dass man vom zentralen Ort möglichst gute Sicht auf einen möglichst großen Fernseher hat“, weiß Edgar Püpke, Einrichtungsfachberater bei ­Schaffrath.

Doch was vielleicht ästhetisch fragwürdig klingt, sorgt tatsächlich für besonders anspruchsvolle Design-Lösungen. Zumindest, wenn man die Frage einer ästhetisch so ausgewogenen Möbelmarke wie Hülsta überlässt. Lowboards, die die guten alten Schränke ersetzt haben, gibt es bei Hülsta nämlich auch zum Aufhängen. Und das in den verschiedensten Breiten, Tiefen, Farben und Materialien. Zum Hochglanz-Lack und den puristischen Formen kombiniert Hülsta außer Glas und Holz zunehmend auch Keramik. Bei 1200 Grad gebrannt, ist es das denkbar haltbarste Material, das nun nach der Küche auch immer mehr die Wohnbereiche erobert. „Das ist so robust, dass es von nichts und niemandem beschädigt werden kann“, sagt Püpke. Und es sieht auch noch edel und reduziert aus.

Möbellinien, so individuell konfigurierbar wie Autos

Schaffrath zeigt in seinen neuen Hülsta-Studios mit ihren edlen, reduzierten und ausgewogenen Elementmöbeln wunderbare Wohnbilder. Foto: Schaffrath

Längst sind die Möbellinien von einem Hersteller wie Hülsta so flexibel und individuell konfigurierbar wie Autos. Es gibt eine Reihe von Parametern, die die Kunden persönlich bestimmen können, so dass letztlich jedes Möbelstück zum Unikat wird. Das gilt nicht nur für Längen, Breiten, Tiefen und Materialien, sondern auch für Farben. Aus unfassbaren 1950 Farben kann man bei der Serie Neo auswählen. Kräftiges Blau, rostiges Rot, kombiniert mit Grün gehören zu den Trends dieser Saison. Holz kehrt wieder in die Wohnzimmer zurück – allerdings vor allem in einer edlen reduzierten Variante, kombiniert mit Chromleisten. Aber auch eine rauere, gröbere Form sieht man zunehmend. „Vielen Menschen ist Holz wichtig, weil es für sie Wärme und Natürlichkeit ausstrahlt und sie dieses Material deswegen um sich haben wollen“, sagt Püpke.

Klare, puristische Formen und verspieltere Design-Linien

Neben den klaren, puristischen Formen hat Hülsta auch verspieltere Design-Linien im Programm. „Tetrim“ ist mit seiner L-Form, die in den Fronten auftaucht, eine Reminiszenz an das Computer-Spiel Tetris. Und „Navis“ erinnert mit seiner ausgewogenenen Mandel-Form an einen Schiffsbug. Griffe sucht man bei all dem vergebens. Türen und Schubladen öffnen per Touch-Funktion. Von Hülsta gibt es praktisch alle verschiedenen Typen an Wohn- und Speisezimmermöbeln. Spektakulär sind die großen Bücherwände mit rollbaren Leitern, die einem Raum die Anmutung einer Bibliothek geben. Auch hier sind Materialien und Farben frei kombinierbar. Spannende Rund- und Dreiecksformen gibt es bei Couchtischen.

Wunderbare Wohnbilder in der Hülsta-Ausstellung

Um die Schränke optimal in Szene zu setzen, spielt Licht eine wichtige Rolle. Die Beleuchtungssysteme von Hülsta werden per Funk gesteuert und lassen sich je nach Stimmung und Zweck in unterschiedliche Wärmegrade des Lichts einstellen. All das und noch einiges mehr gibt es in seiner Gesamtwirkung in den neuen Hülsta-Studios in den beiden Einrichtungshäusern von ­Schaffrath in Düsseldorf und in Mönchengladbach zu sehen. Einrichtungsexperte Püpke sagt, warum es sich lohnt, sich das in Gänze anzusehen: „Hülsta sorgt mit seinen edlen, reduzierten und ausgewogenen Elementmöbeln für wunderbare Wohnbilder.“