EVK-Experten geben Eltern Tipps Wenn das Baby nicht aufhört zu schreien

Warum Babys schreien und was sich hinter dem Schreien alles verbergen kann, erklären die Experten des Evangelischen Krankenhauses am Mittwoch, 16. Januar.

 Alle Babys schreien in den ersten Lebensmonaten, die einen mehr, die anderen weniger.

Alle Babys schreien in den ersten Lebensmonaten, die einen mehr, die anderen weniger.

Foto: EVK

Alle Babys schreien in den ersten Lebensmonaten, die einen mehr, die anderen weniger. Auch langes und häufiges Schreien kann normal sein, kann aber Eltern an den Rand ihrer Kraft bringen. Wenn sie dann für nur wenige Sekunden die Nerven verlieren und ihr Baby schütteln, können sie ihm lebenslang schaden. Denn beim Schütteln wird der Kopf vor- und zurückgeworfen. Dabei kann es zu schweren Verletzungen im Gehirn kommen. Man spricht dann von einem Schütteltrauma.

Damit es gar nicht soweit kommt, können sich Eltern beraten lassen. Die KinderschutzAmbulanz am EVK (KSA) bietet dazu seit vielen Jahren eine Säuglings- und Kleinkindersprechstunde an.

Am Mittwoch, 16. Januar, informiert Jessika Kuehn-Velten, die stellvetretetende Leiterin der KSA, im EVK Düsseldorf darüber, warum Babys schreien und was sich hinter dem Schreien alles verbergen kann. Sie gibt zudem konkrete Tipps, was Eltern in brenzligen Situation tun können und wie Unterstützung für sie aussehen kann. Damit Eltern in kritischen Situationen stark genug sind, um die Kontrolle zu behalten. Zum Wohl des Kindes und der Familie.

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