| 11.02 Uhr

Wenn die Speiseröhre brennt

Wenn die Speiseröhre brennt
Dr. med. Henning Schrader, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Sana Krankenhaus Gerresheim FOTO: Sana-Klinik
Die Speiseröhre ist immer im Einsatz, wenn wir essen und trinken. Wenn sie brennt, machen wir uns Gedanken. Was steckt hinter dem unangenehmen Brennen (Reflux) in der Speiseröhre und was kann man dagegen tun? 

Darüber spricht Dr. med. Henning Schrader, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Sana Krankenhaus Gerresheim am Dienstag, 28. August 2018, 18 Uhr im Rahmen der Sana Patientenveranstaltungen. Brennen in der Speiseröhre bedeutet, dass Magensäfte in die Speiseröhre gelangen. Sie reizen die empfindlichen Schleimhäute in der Speiseröhre, was Betroffene als Sodbrennen wahrnehmen. Je nach Erkrankung ist das Brennen nur kurzzeitig oder auch dauerhaft zu spüren.

"Manchmal müssen Betroffene so stark aufstoßen, dass die Magensäure bis in die Luftröhre gelangt. Darum tritt bei Menschen, die unter einem Brennen und Schmerzen in der Speiseröhre leiden, nicht selten zusätzlich ein starker Husten auf", sagt Chefarzt Dr. Schrader.

Von Krankheiten der Speiseröhre ist mittlerweile jeder Dritte betroffen. Viele verschiedene Faktoren sind für das Brennen in der Speiseröhre verantwortlich. Wo die Ursachen liegen, und was jeder dagegen tun kann, darüber klärt Dr. Schrader auf.  Es  besteht ausreichend Zeit für Fragen. Termin: Dienstag, 28. August, 18-19.30 Uhr, PD Dr. med. Henning Schrader: "Was tun, wenn die Speiseröhre brennt?" Die Veranstaltung findet im Sana Krankenhaus Gerresheim, Gräulinger Straße 120, im Erdgeschoss (Veranstaltungsraum) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.