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Japaner in Düsseldorf - wie offen ist das Miteinander?

Japaner in Düsseldorf - wie offen ist das Miteinander?
FOTO: M. Kuhn
Japaner gehören zu Düsseldorf. Sie haben ein eigenes Viertel und Düsseldorfer gehen gerne japanisch essen. Aber wie sehen Japaner unsere Stadt und wie erleben Düsseldorfer die japanische Community, die immerhin die drittgrößte in Europa ist? Wie offen ist das Miteinander, wo gibt es Probleme?

Diese Fragen werden bei der dritten Veranstaltung der IIK-Abendakademie "Mit anderen Augen - Düsseldorf aus Sicht der Welt" gestellt.

Für eine Erkundung des japanischen Viertels hat das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) eine eigene Stadtrallye-App entwickelt. Treffpunkt für alle, die Lust auf eine Erkundungstour haben, ist am Dienstag, 17. April, um 16 Uhr vor dem Bubble-Tea-Laden "Teamate" auf der Immermannstraße 65c.

Um 19 Uhr findet dann im EKO-Haus eine Podiumsdiskussion statt, bei der auch der japanische Generalkonsul Ryuta Mizuuchi anwesend ist.

Moderiert wird die Diskussion von Prof. Michiko Mae von der Heinrich-Heine-Universität. Mitdiskutieren werden Yukiko Fischer-Hiramatsu (Take no kai e.V.), Yasuo Inadome (Japanischer Club), Dominik Lentz (Rechtsanwalt), Pia Tomoko Meid (Deutsch-Japanische Gesellschaft am Niederrhein) und der Japanologiestudent Felix Steinkemper.

Der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung unter http://iik.eu/s/anmeldung wird gebeten.